KARDIOLOGISCHE PRAXIS
DR. SONJA MAYER
ANTHONY TAYLOR MBBS LONDON
UND TEAM

+49 (0) 761 - 21725114
Betriebsferien 2026: 17.08.-28.08
Vertretung 17.8-21.8: 360° Cardio Freiburg, Telefon 0761/36489
Vertretung 17.8-20.08 und 24.08-27.08 Dr Haag Wildi, Telefon 0761/402630
Um telefonisch Anmeldung wird gebeten!
ÜBER UNS
Liebe Patientin, lieber Patient,
Herzlich willkommen!
Zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen bieten wir Ihnen das gesamte fachärztliche Leistungsspektrum der nichtinvasiven Kardiologie.
In unserer Praxis können Sie in persönlicher Umgebung mit Hilfe modernster apparativer Ausstattung eine individuelle kardiologische Versorgung erwarten - wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Besondere Behandlungsschwerpunkte sind die Herzschwäche, Koronare Herzerkrankung, arterielle Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Schrittmacherkontrollen sowie Sportkardiologie.
Bitte IMMER zum Termin Krankenkassenkarte, Medikationsplan mit QR Code, Laborwerte und ggf. Vorbefunde mitbringen!
Betriebsferien 2026: 17.08.-28.08, 26.10-30.10
Vertretung 17.8-21.8: 360° Cardio Freiburg, Telefon 0761/36489
Vertretung 17.8-20.08 und 24.08-27.08 Dr Haag Wildi, Telefon 0761/402630
Um telefonisch Anmeldung wird gebeten!
Ihr Team der Praxis für Kardiologie,
Dr. Sonja C. Mayer und Anthony Taylor

UNSER TEAM

Dr. med. Dipl. Inf. Sonja C Mayer
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin, Sportmedizin, Hypertensiologin DHL®, Sportkardiologie (DGK)
Lebenslauf Seit 2024 Niederlassung mit eigenem KV Sitz 2021-2024 Ärztliche Leitung, Mediclin MVZ Freiburg 2017-2021 Oberärztin Kardiologie, Max Grundig Klinik, Baden-Baden 2017 Facharztanerkennung Kardiologie und Innere Medizin 2014-2017 Assistenz- und Fachärztin, Klinik für Kardiologie und Angiologie I, Universitätszentrum Freiburg-Bad Krozingen 2014 Zusatzbezeichnung Notfallmedizin 2011-2014 Assistenzärztin Herz- und Gefäßzentrum, Klinikum Kempten 2004 - 2010 Medizinstudium Universität zu Lübeck 2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachgebiet für Software Engineering, Universität Hannover 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dep. of Information and Communication Engineering, Graduate School of Information Science and Technology, Tokyo University, Japan Asien Pazifik Stipendium der Heinz Nixdorf Stiftung 2002 Abschluss Diplom-Informatikerin, Universität zu Lübeck 2002 Softwareentwicklerin, Ericsson Software Technology AB, Malmö, Schweden 2000 Software Entwicklerin, Telelogic AB, Malmö Mitgliedschaften: DGK Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, BDI Bundeverband Deutscher Internistinnen und Internisten

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin
Lebenslauf Beruflicher Werdegang (Auszug): April 2023 - April 2024 angestellter Kardiologe, Mediclin MVZ Freiburg November 2012 - April 2023 selbständige Nebentätigkeit in der Schrittmacherambulanz mit KV Ermächtigung, Kontrolle von Schrittmachern, AICD und CRT-Systemen April 2009 - April 2023 Funktionsoberarzt /Facharzt in der Zentralen Notaufnahme, kardiologischer Facharzt für die Chest Pain Unit, Abteilung für Innere Medizin und Kardiologie, Kreiskrankenhaus Lörrach, Chefarzt Prof. Osterhues. April 2003 – Juni 2007 Facharztausbildung in der Inneren Medizin und Kardiologie, Kreiskrankenhaus Lörrach, Chefarzt Prof. Osterhues Aug. 1999 – Aug. 2002 Assistenzarzt in der Inneren Medizin, Marienhospital Letmathe, Chefarzt Dr. med. U.Müller Juni 1998 - Dez. 1998 Gastarzt in der Inneren Medizin, Prof. Meyer (Kardiologie), Auguste-Viktoria Krankenhaus, Berlin Aug. 1994 - Aug. 1995Ausbildung in der Inneren Medizin: The Conquest HospitalHastings, Western General Hospital und Regionales Herzzentrum St.George` Hospital London Aug. 1993 - Aug. 1994 Arzt im Praktikum in der Chirurgie und Inneren Medizin, Eastbourne District Hospital und Queen Mary`s Hospital Sidcup Juli 1985 - Okt. 1986 Klinischer Biochemiker, Mayday Hospital, Croydon Hochschulausbildung: 1982 - 1985 Abschluss in Biochemie - Klasse 2:1 - mit Auszeichnung, Universität Bristol 1986 - 1988 Master of Science (Diplom) in Klinischer Biochemie University of Surrey, Guildford 1988 - 1993 Medizinisches Studium am Guy´s Campus der Vereinigten Medizinischen und Zahnmedizinischen Fakultäten der Guy´s- und St.Thomas -Krankenhäuser Juni 1993 Zulassung als MBBS (Arzt) Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie European Society of Cardiology Association for Acute Cardiovascular Care Berufsverband Deutscher Internisten
Dedication. Expertise. Passion.

Maria Piazza
Medizinische Fachangestellte,
Leitende MFA

Mira Seroka
Medizinische Fachangestellte
Dedication. Expertise. Passion.

Tim Kecskemeti
Rettungssanitäter

Hala Abonassal
Auszubildende

Michaela Spitz
Medizinische Schreibkraft

Elif Gültekin
Medizinstudentin
Dedication. Expertise. Passion.

Nena Töben
Rettungssanitäterin

Monir El Bakir
Medizinstudent
Dedication. Expertise. Passion.

Marta Casaccio
Sporttherapeutin

Leistungsspektrum
Angebotene Untersuchungen
Zur Abklärung nutzen wir u. a. die Ultraschalluntersuchung von Herz und Gefäßen, die Belastungs- und Langzeit Untersuchungen bzgl. Herzrhythmus und/oder Blutdruck. Schrittmacher, ICDs, CRT Systeme und Event Recorder können von den Firmen Medtronic und Biotronic kontrolliert werden.
Ergänzend können Laboranalysen und ggf. eine
genetische Diagnostik durchgeführt werden.
Indikationen zur kardiologischen Behandlung
Ohne Beschwerden werden kardiologische Vorsorgeuntersuchungen ab dem 55. Lebensjahr empfohlen. Bei bekannten Risikofaktoren wie familiärer Prädisposition (Herzkreislauferkrankungen in der Familie vor dem 55. Lebensjahr), Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel, Diabetes oder Bluthochdruck sollten diese schon ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig durchgeführt werden.
Sportkardiologie
Freizeit- und Leistungssportler profitieren von einer kardiologischen Diagnostik, um potenziell bedrohliche kardiale Erkrankungen zu erkennen. Sowohl die qualifizierte Trainingsberatung kardial erkrankter Personen als auch die Unterscheidung zwischen physiologischen, sportbedingten Veränderungen von krankhaften Befunden sind ein weiterer wichtiger Aspekt der Sportkardiologie.
Genetische Diagnostik
Familienangehörige 1. Grades (Eltern, Geschwister, Kinder) von Patienten, die an einer potentiell genetischen Herz-Kreislauferkrankung leiden (Kardiomyopathien, ventrikuläre Rhythmusstörungen, Erkrankungen der Aorta oder Herzinfarkt vor dem 55. Lebensjahr) oder gar an einem plötzlichen Herztod verstorben sind, sollten sich zumindest einmal einer klinisch-kardiologischen Untersuchung unterziehen, in deren Folge bei entsprechender Indikation auch eine humangenetische Diagnostik eingeleitet werden kann.
Risikoanalyse
Bei allen Untersuchungen erfolgt eine individuelle
Risikoanalyse für Herz- und Gefäßerkrankungen mit den entsprechenden Empfehlungen zur Korrektur von Lebensgewohnheiten und/oder der Einleitung bzw. Modifikation einer medikamentöser Therapie.
“Lebensstilveränderungen, die den Lipidstatus verbesseren, spielen eine Schlüsselrolle in der kardiovaskulären Prevention.”


Krankheitsbilder
PatientInnen nach Herzoperationen
wie Bypassoperation, Herzklappen etc. oder nach interventionellen Eingriffen (Stentimplantation, Ablationstherapie bei Rhythmusstörungen, Vorhofseptumverschluss, Mitra-Clip etc.) sollten sich regelmäßig - auch bei Beschwerdefreiheit - im Abstand von ca. 6-12 Monaten Nachuntersuchungen unterziehen. Bei Beschwerden jederzeit.
Herz-Kreislaufbeschwerden
wie Druckgefühl und/oder "Brennen" in der Brust in Ruhe oder bei Belastung, Atemnot bei immer geringeren körperlichen Aktivitäten, Schwindel- oder Ohnmachtsanfällen, Rhythmusstörungen (häufig beim Blutdruckmessen durch das Messgerät angezeigt), innerer Unruhe mit zunehmender Einschränkung der körperlichen Belastbarkeit sollte zeitnah eine kardiologische Abklärung der Beschwerden erfolgen.
PatientInnen nach Herzinfarkt
empfiehlt sich die Verlaufskontrolle zur Optimierung der Therapie und damit Verhinderung von weiteren Herzinfarkten. Diese sollte bei Beschwerdefreiheit im Abstand von 6 Monate erfolgen. Mit Hilfe moderner Medikamente lässt sich eine weitere Verkalkung der Gefäße deutlich verlangsamen.
Genetisch bedingte Herzerkrankungen
Familienangehörige 1. Grades (Eltern, Geschwister, Kinder) von Patienten, die an einer potentiell genetischen Herz-Kreislauferkrankung leiden (Kardiomyopathien, ventrikuläre Rhythmusstörungen, Erkrankungen der Aorta oder Herzinfarkt vor dem 55. Lebensjahr) oder gar an einem plötzlichen Herztod verstorben sind, sollten sich zumindest einmal einer klinisch-kardiologischen Untersuchung unterziehen, in deren Folge bei entsprechender Indikation auch eine humangenetische Diagnostik eingeleitet werden kann.
Bluthochdruck, Übergewicht und Fettstoffwechselstörung
Bluthochdruck ist Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Oft ist es nicht einfach, eine gute Einstellung des Blutdrucks zu erreichen. Wir unterstützen Sie bei den entsprechenden Lebensstiländerungen und bei der Auswahl der richtigen Therapie. Auch adressieren wir in diesem Zusammenhang das Thema Gewichtsabnahme.
Wenn eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten und des Lebensstils sowie ein Mehr an körperlicher Aktivität ohne die gewünschten Effekte bleiben, kann in einzelnen Fällen die Gabe von Medikamenten erwogen werden, um die Gewichtsreduktion zu unterstützen. Ein neuer medikamentöser Ansatz zur Behandlung ausgeprägter Adipositas sind sogenannte Inkretin-Mimetika, auch GLP-1-Rezeptoragonisten genannt, die unter die Haut injiziert werden.
Frauen mit Herzerkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die führende Todesursache bei Frauen. Obwohl biologische und soziokulturelle Unterschiede im Vergleich zu Männern belegt sind, sind Frauen trotz der Notwendigkeit einer geschlechtersensiblen, individualisierten Medizin in kardiovaskulären Studien unterrepräsentiert. Zudem gibt es frauenspezifische Faktoren, die das kardiovaskuläre Risiko in verschiedenen Lebensphasen modulieren. Es ist deshalb wichtig, die Risikostratifizierung und Betreuung prä- und postmenopausal bei der Behandlung von Patientinnen im Blick zu behalten und auch frauenspezifische Aspekte im Kontext kardiovaskulärer Erkrankungen zu berücksichtigen.

Privat versicherte PatientInnen
Private Krankenkassen und die Beihilfe erstatten unsere Leistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Nur in besonderen Fällen (zum Beispiel bei einer molekulargenetischen Untersuchung) muss in der Regel im Vorfeld eine Kostenübernahme eingeholt werden, bei der wir Sie gerne unterstützen.
Selbstzahler
Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, alle unsere Leistungen auch als Selbstzahler in Anspruch zu nehmen. Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) dient auch hier als Berechnungsgrundlage.
Gesetzliche Krankenkassen
Wir haben einen Kassenarztsitz und behandeln Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen. Bitte Versicherungskarte und Überweisungsschein zum Termin mitbringen.
KONTAKT
Unsere Adresse
Sprechstunde
Telefonische Erreichbarkeit
Montag 8:00-15:00
Dienstag 8:00-17:00
Mittwoch 8:00-15:00
Donnerstag 8:00-18:00
Freitag 8:00-14:00
und nach Vereinbarung
Montag 09:00 -10:00 und 11:00- 13:00
Dienstag 11:00-15:00
Mittwoch 11:00-13:00
Donnerstag 11:00-15:00
Freitag 09:00-10:00 und 11:00-12:00







